Cartoons, die der „New Yorker“ nie druckte
Die Sammlung von abgelehnten Arbeiten des "New Yorker" ist wunderbar boshaft und anzüglich.
Matthew Diffee, 41, angesehener und erfolgreicher Cartoonist, verrät niemandem, wie er diese Sammlung von abgelehnten Arbeiten des „New Yorker“ zustande brachte. Diffee gehörte immerhin auch zum festen Illustratorenstamm des Blattes. Ob er die Zeichnungen aus den Papierkörben gefischt oder im Archiv der Redaktion gefunden hat, bleibt sein Geheimnis. Egal, es kann uns nur freuen, denn es sind wunderbar boshafte, anzügliche und nicht immer politisch korrekte Zeichnungen von 30 der besten Cartoonisten des Blattes.

Seit seiner Gründung 1925 gilt das legendäre Magazin als Pantheon des amerikanischen Humors. Woche für Woche reichen die hauseigenen Cartoonisten ihre Entwürfe für die nächste Ausgabe ein – aber nur wenige werden angenommen.
Vorwort von Robert Mankoff, verantwortlicher Cartoon-Redakteur beim „New Yorker“. Aus dem Englischen von Florian Grimm. 96 Seiten 18,90 € ,Verlagsbuchhandlung Liebeskind.


