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    Oktoberfest-Fettnäpfchen

    Oktoberfest

    Diese sieben Anfängerfehler sollten Wiesn-Besucher tunlichst vermeiden.

     

    Eigene Getränke mitbringen

     

    Es gibt viele Fehler, die man auf der Wiesn machen kann. Einer der gravierendsten ist es aber zweifellos, eigene Getränke ins Zelt mitzubringen. Klar, Maßpreise von über 10 Euro lassen so manchen Oktoberfest-Besucher mit diesem Gedanken spielen. Doch wer tatsächlich beim Getränkeschmuggeln erwischt wird, muss damit rechnen, sofort vor die Tür gesetzt zu werden. Und das war’s dann mit dem Wiesn-Tag, denn eine Chance auf erneuten Einlass hat man danach garantiert nicht mehr.

     

    Sich auf den Berg hinter den Festzelten setzen

     

    Viele Wiesn-Gänger sehen in dem dammähnlichen Hügel hinter den Festzelten eine willkommene Raststation, auf der es sich hervorragend vom Bierzelttrubel entspannen lässt. Den Münchner jedoch lässt allein der Gedanke, sich dort niederzulassen, erschaudern. Die Erklärung: Der sogenannte „Kotzhügel“ dient unzähligen Oktoberfest-Besuchern nach einigen Maß Bier gerne als Urinal und, wie der Name schon sagt, als Ort, um rebellierende Mägen zu beruhigen. Sich dort hinzusetzen oder gar hinzulegen sollte man sich also besser zweimal überlegen.

     


    Nichts essen

     

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    Mindestens eines der vielen kulinarischen Schmankerl zu probieren, ist auf der Wiesn einfach Pflicht. Ochsenfetzen, Hendl, Fischsemmeln, Schweinsbraten, Steckerlfisch, gebrannte Mandeln und Co. sind nicht nur ein wahrer Hochgenuss, sie sorgen auch dafür, dass man eine vernünftige „Unterlag“ für die ein oder andere Maß hat. Und die braucht man für das starke Festbier definitiv! (Ein Besuch des oben erwähnten „Kotzhügels“ bleibt einem dann auch garantiert erspart...) Wem im Zelt zu viel Trubel zum Essen herrscht, der kann sich an einer der unzähligen Buden und Stände mit Verpflegung eindecken und sie dann gemütlich im Biergarten oder beim Bummeln über das Festgelände verputzen.

     

    Kein Trinkgeld geben

     

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    Wer seiner Kellnerin auf der Wiesn kein Trinkgeld gibt, braucht sich nicht wundern, wenn er von den umliegenden Tischen schiefe Blicke erntet - von dem grantigen Gesichtsausdruck der Kellnerin mal ganz zu schweigen. Mal ehrlich: Die Damen und Herren, die im Minutentakt mit bis zu 12 Maßkrügen (Gewicht mit Inhalt: rund 20 Kilo) durch die Reihen hetzen, sich mit betrunkenen Gästen herumärgern müssen und während der Wiesn-Zeit meist jeden Tag im Zelt stehen, haben ein wenig Wertschätzung verdient oder?

     

    Ein „Maaas“ bestellen

     

    Es gibt nur wenig, was einen gestandenen Bayern auf die Palme bringt. Muss er jedoch miterleben, wie jemand neben ihm „ein Maaas“ bei der Kellnerin ordert, stellt es ihm gewöhnlich die Nackenhaare auf und er zischt „Himmihergott, ‘Maß‘ hoaßt des, Saupreiß!“. Was Touristen und Zuagroaste also wissen sollten: Auf der Wiesn bestellt man sich im Zelt gewöhnlich „eine Maß“. Dahinter verbirgt sich ein 1-Liter-Krug voll mit Oktoberfestbier. Ausgesprochen wird das Ganze nicht „Maaas“ sondern „Masss“. Wer gerne mit einer leichteren Variante anstoßen will, bestellt eine Radler-Maß (halb Bier, halb Zitronenlimonade). Und ja, die Variante heißt einzig und allein Radler, nicht Alster, Alsterwasser, Potsdamer oder gar Stange.

     

    Pseudo-Tracht und peinliche Verkleidungen 

     

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    Als mindestens genauso schlimm wie die Verunglimpfung der bayerischen Mundart empfindet der Bayer die seiner traditionellen Tracht. Bierkrug-Mützen statt Gamsbart, Lederhosen-Badebuxen statt einer echten Krachledernen, kurze Landhaus-Kleidchen statt klassischem Dirndl, peinliche Mottoshirts à la „I survived Oktoberfest“ statt Leinenhemd – die Liste der möglichen Verfehlungen ist lang. Wer in Sachen Tracht auf Nummer sicher gehen will, sollte sich deswegen einfach in einem der vielen Trachtenhäuser in München beraten lassen.

     

    Zu spät ins Zelt kommen

     

    Jeder, der schon einmal um 20.00 Uhr abends auf die Wiesn gehetzt ist, weiß, dass man sich einen solchen „Last-Minute-Besuch“ eigentlich sparen kann. Sollte das grummelige Sicherheitspersonal einem zu dieser vorgerückten Stunde tatsächlich noch Einlass in das (meist heillos überfüllte) Bierzelt gewähren, erwartet einen gewöhnlich eine lauthals grölende und volltrunkene Menge. Der Grund: Während andere Partys abends erst beginnen, hat die Feierei auf der Wiesn zu dieser Uhrzeit gewöhnlich ihren Zenit schon überschritten. Wer sich schon mittags oder am frühen Nachmittag auf den Weg zur Wiesn macht, hat mehr davon und kann die Partystimmung wirklich von Anfang bis Ende miterleben.

     

     

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