Kryoform im Selbsttest

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Kryoform im Selbsttest

Kryoform im Selbsttest

Mit Kryolipolyse hartnäckige Problemzonen wegeisen. Das Verfahren im Selbsttest.

 

Ich liebe meinen Sohn über alles. Doch zu meinem Bauch hätte er gnädiger sein können. Der 4,5-kg-Brummer brauchte in der Schwangerschaft viel Platz. Zwar habe ich bald nach der Entbindung wieder mit Zumba, Joggen und Muskelaufbau angefangen. Auch meine Ernährung habe ich noch gesünder und abwechslungsreicher gestaltet und mir beispielsweise Kohlenhydrate nach 18 Uhr streng verboten. Doch das hängende Fettgewebe unter dem Bauchnabel blieb mir treu wie der Hund seinem Herrchen.

 

Es ist meine Schwester, die mir den Tipp mit Kryoform gibt. Eine Münchner Praxis, die Kryolipolyse – Fettreduktion durch Kälte – anbietet, erzählt sie. Am Telefon stammelt sie und sucht nach den richtigen Worten. Sie hat Angst, ich könnte ihr böse sein und so muss ich die schmerzhafte Wahrheit schließlich selbst aussprechen: „Du meinst also, ich soll mir meine unansehnliche Wampe wegeisen lassen!?“ – „Wenn du es so drastisch ausdrücken möchtest…“

 

Eine Woche später sitze ich im Behandlungsraum von Kryoform München. Schön ist es hier, hell und freundlich. Ich habe mir zwar alle Videos zum Verfahren angeguckt, alle Artikel darüber gelesen, aber nervös bin ich trotzdem. Das ändert sich im Beratungsgespräch mit dem Geschäftsführer Adrian Fischer. Wir lachen viel, er gibt mir ehrliche Antworten. In meinem Fall werden wohl zwei Sitzungen fällig, denn das durch die Schwangerschaft mitgenommene Gewebe ist nicht ganz so leicht zu behandeln. Ich löchere ihn mit meinen Fragen. „Wird es wehtun?“ – „Sie werden einen leichten Druck spüren, vielleicht ein Ziehen. Nach einigen Minuten gewöhnen Sie sich aber daran.“ – „Darf ich danach wieder Sport machen?“ – „Natürlich, das ist sogar äußerst hilfreich, weil Sport den Stoffwechsel anregt.“

 

Bye, bye, ihr kleinen Biester

 

Ich lege mich auf die Behandlungsliege und beäuge skeptisch den Applikator, der meine Problemzone gleich einsaugen, sie auf drei bis vier Grad kühlen und den Fettzellen für immer den Garaus machen wird. „Kann es losgehen?“ fragt Adrian Fischer. „Ja!“, antworte ich und bin von der Bestimmtheit meiner Antwort selbst überrascht. Bye, bye ihr kleinen, hässlichen Fettzellen-Biester, denke ich. Es fühlt sich etwas seltsam an, als mein Bauch von den Kühl-Paneelen eingezogen wird. Doch schmerzhaft ist es nicht. Ein leichtes Ziehen folgt auf Kälte. Nach einigen Minuten spüre ich gar nichts mehr und kann mich völlig entspannen. Nach 30 Minuten ist es dann auch schon vorbei. Ich lache auf, als der Applikator von meinem Bauch gezogen wird. Die Haut ist blau und eiskalt. Doch mir geht es blendend.

 

Eine schlaflose Nacht nach der Behandlung

 

Direkt nach der Behandlung kann ich wieder ohne Probleme in den Alltag starten. Nachts wache ich dann von einem leichten Druck an der behandelten Stelle auf. Kein Schmerz, der mir die Tränen in die Augen treibt, aber unangenehm ist es doch. Am nächsten Tag ist der Druck verschwunden, mir geht es gut, doch der Schlafentzug nagt ein bisschen an meiner Laune. In den folgenden Tagen trinke ich viel Wasser, um den Stoffwechsel zusätzlich anzuregen und fiebere dem Ergebnis der Behandlung entgegen.

 

Kryolipolyse: das Ergebnis

 

Nach vier Wochen folgt die zweite Behandlung. Doch bevor es erneut mit der Kühlung losgeht, werden noch einmal Bauchumfang und das Körperfett gemessen. Ich habe zwei Zentimeter verloren! Das motiviert. Die zweite Behandlung verläuft genauso unkompliziert wie die erste und dieses Mal plagen mich danach auch keine Nebenwirkungen. Weitere vier Wochen später sind noch einmal zwei Zentimeter auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Wenn ich sitze, lappt mein Bauch nicht mehr über die Hose. Die Haut ist straffer geworden. Ich fühle mich wohl.

 

Fazit: Die Fettreduktion durch Kälte von Kryoform ist empfehlenswert. Ich sehe sie als gute Lösung für dauerhafte Problemzonen oder ungünstige Veranlagungen. Eine bequeme Alternative zu Sport oder einer gesunden Ernährung sollte das Verfahren jedoch nicht darstellen.

 

E.H.

 


Kryolipolyse: Ist ein Verfahren, das in klinischen Studien getestet und CE-geprüft ist. Fettpolster werden durch die Kälte gezielt und nachhaltig reduziert – ganz ohne Schnitte, Betäubung oder Ausfallzeit. Fettzellen, die der Kühlung ausgesetzt werden, kristallisieren und beginnen einen natürlichen Abbau-Prozess.

 

Alle Informationen zu Kryoform im Internet: http://www.kryoform.de/

 

 Adresse: Kryoform München, Windenmacherstraße 2, 80333, München

 

 

 

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